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Lange und volle Haare durch Haarextensions

Viele träumen davon: lange, volle Haare sind Inbegriffe für Jugend und Schönheit – für Männer und Frauen gleichermaßen. Von Natur aus sind jedoch leider nur die wenigstens von uns damit gesegnet. Doch was kann getan werden, wenn man sich partout nicht mit den natürlichen Gegebenheiten der eigenen Haare anfreunden möchte? Das Zauberwort hier lautet: Haarextensions, beispielsweise vom Mitras Beautystudio. Durch Extensions haben auch Menschen, die von Natur aus nicht mit der schönsten Haarpracht gesegnet sind, die Möglichkeit, langes, volles Haar zu erlangen.   

Durch Extensions gibt es vielseitige Möglichkeiten, die Haare zu verlängern und zu verdichten. Auch die Haare, die verwendet werden, können ganz verschieden sein. Hier gibt es zum einem Kunsthaar oder Echthaar. Für ein langfristiges Ergebnis sind allerdings Echthaar Extensions besonders zu empfehlen. Hier ist das gängigste indisches Echthaar.   

Um die Extensions mit den eigenen Haaren zu verbinden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier kann man grundsätzlich in Methoden unterscheiden, bei denen Hitze angewandt wird und jene, bei denen keine Hitze angewendet wird.   

Zu den Methoden, bei denen einzelne Strähnen von Haaren verwendet werden, zählt beispielsweise die Tape Extensions Methode. Hierbei wird eine Strähne an zwei Tapes an den Haaren befestigt. Das eine Tape wird unter die Strähne der eigenen Haare gesetzt, das zweite Tape darüber. Oft wird dieses Vorgehen auch Sandwich-Methode genannt. Der Vorteil des Tape Systems ist, dass die eigenen Haare nicht so stark beschädigt werden, wie bei anderen Methoden. Außerdem ist die Methode nicht so zeitaufwendig, die Haare können hier schon bereits in einer Stunde verlängert beziehungsweise verdichtet werden.   

Die Bonding Methode ist bei den Extensions wohl die bekannteste. Hier werden einzelne dünne Haarsträhnen nacheinander bearbeitet. An die eigenen Haarsträhnen werden die Extensions durch die Verbindung mit Keratinplatten angeklebt. Die so entstehenden Verbindungen heißen Bondings. Um die eigenen Haare mit den Extensions zu verbinden, werden die Bondings mit einer Wärmezange, die bis zu 200 Grad erhitzt wird, erwärmt. Dadurch schmilzt das Keratinplättchen und die Haare können verbunden werden. Schon kurz nach der Verbindung wird das Keratin wieder hart und kühlt aus. Mit der Bonding Methode können sehr schöne und vor allem natürliche Ergebnisse erzielt werden. Allerdings werden die eigenen Haare durch die Hitze sehr stark geschädigt und auch bei der Entfernung der Bondings leidet das eigene Haar extrem.   

Bei der Air Pressure Methode werden mehrere Strähnen auf einmal verarbeitet und an das eigene Haar angebracht. Die Extensionssträhnen befinden sich hierbei auf einer speziellen Folie, die mit sehr hohem Luftdruck auf das eigene Haar aufgedrückt wird. Der Anbieter Great Lengths ist derzeit der einzige auf dem Markt, der diese Methode offeriert.   

Bei der Anbringung von Extensions durch einen Laserbeamer, können acht Strähnen auf einmal in das Eigenhaar eingearbeitet werden. Auch hier werden Verbindungen aus einem Polymer genutzt, dass unter Hitze erweicht. Der Hersteller Hairdreams ist derzeitig der einzige Anbieter dieser Laser Methode.   

Eine ebenfalls sehr bekannte Verlängerungsmöglichkeit ist die Microring-Methode. Diese macht sich kleine Ringe aus Metall zu nutze, auf denen eine Schicht aus  Kunststoff lagert, die auf die eigene Haarfarbe abgestimmt ist. Am Haaransatz werden diese kleinen Ringe durch eine Nadel mit Haaren durchzogen und im Anschluss mit einer speziellen Zange zusammengedrückt. Diese Methode kann bis zu mehreren Monaten halten.


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