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Das Saunieren boomt – wenn Sauna Hersteller sich über volle Auftragsbücher freuen

Den Körper nach einem anstrengenden Tag so richtig verwöhnen, sich entspannen und neue Kräfte sammeln – das gelingt in der Sauna besonders gut. Das „Schwitzbad" schenkt den Menschen seit Jahrtausenden Wohlbefinden und Gesundheit. Woher kommt die klassische Sauna, weshalb ist sie so wohltuend für den Körper und was gilt es beim Saunieren zu beachten?

Die Sauna – eine Erfolgsgeschichte

Das Saunieren ist keine Sache der Neuzeit. Historiker können Schwitzbäder sogar bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Doch vermutlich wird heutzutage kaum ein anderes Land so mit der Sauna in Verbindung gebracht wie Finnland. Für fast 90 Prozent der Finnen gehört der regelmäßige Saunagang zum Alltag. Je nach Nachfrage legen die Sauna Hersteller, wie Apart-Sauna, dort gerne auch mal Sonderschichten ein, denn in Finnland gibt es nach Schätzungen etwa anderthalb Millionen Privatsaunen. Und von Finnland aus nahm der Saunaboom auch seinen Anfang – eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Und das hat gute Gründe.

Weshalb der Köper so positiv auf die Sauna reagiert

Im Sommer ist immer mal wieder von Menschen zu lesen, die einen Hitzschlag erlitten haben – und das bei Temperaturen um die 30 Grad. In einer Sauna ist es ja wesentlich heißer. Ist dann die Sauna nicht schädlich für den Körper? Im Gegenteil! Für Herz und Kreislauf ist die Sauna der reinste Jungbrunnen. Zum Hitzschlag kommt es deshalb, da sich die betreffenden Personen über einen längeren Zeitraum in der prallen Sonne aufhalten. Ein Saunagang sollte nie länger als 15 Minuten dauern und außerdem ist der Mensch dort unbekleidet – es kommt demnach zu keinem Hitzestau. Und wie funktioniert der eingebaute „Thermostat" unseres Körpers? Im Körperinneren, wo sich lebenswichtige Organe wie Herz, Nieren oder Leber befinden, herrscht eine konstante Temperatur von 37 °C. Steigt diese an, sprechen wir von Fieber. Im Übrigen haben Extremitäten wie Arme und Beine im Vergleich zum Körperkern eine tiefere Temperatur (ca. 30 °C). Um starken Wärmereizen entgegenzuwirken, stehen dem Körper zwei Hilfsmittel zur Verfügung: die Blutgefäße der Haut und die Schweißdrüsen. Und gerade die Schweißdrüsen laufen in der Sauna auf Hochtouren und entschlacken den Köper. Giftstoffe, Schwermetalle und Stoffwechselrückstände werden im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschwitzt. Ein weiterer Vorteil des Schwitzbades: Über den angeregten Blutfluss werden Schadstoffe in die Nieren geleitet und später mit dem Urin ausgeschieden. Und im Hinblick auf Temperaturunterschiede sehr interessant: Während die Hauttemperatur beim Saunieren um etwa 10 °C ansteigt, bleibt die Kerntemperatur nahezu konstant.

Die Sauna – eine Wohltat für den ganzen Körper

Die Wirkungen der Sauna auf den menschlichen Körper lassen sich im Wesentlichen mit sieben Eigenschaften beschreiben: Abhärtung, Steigerung der Abwehrkräfte, Gefäßtraining, Blutdruckregulierung, Entschlackung, Muskelregeneration und – Hautverjüngung. Damit diese ganzen positiven Eigenschaften in vollem Umfang wirken können, sind ein paar Punkte zu beachten. Denn auch das Saunieren will gelernt sein. Wie lange und wie oft in die Sauna? Die beschriebenen positiven Effekte sind nur durch regelmäßige Saunabesuche zu erzielen. Am besten einmal pro Woche einen Saunatag einplanen. Pro Saunabesuch zwei bis drei Gänge mit einer Dauer von 8 – 12 Minuten ansetzen. Wichtig! Die Abkühlphase sollte mindestens so lange andauern wie die Schwitzphase, oder sogar etwas länger. Auch tragen Ruhepausen zwischen den Saunagängen optimal zur Entspannung bei. Für den kompletten Saunabesuch sollten mindestens zwei Stunden eingeplant werden. Und für wen eignet sich die Sauna?

Die Sauna ist keine Frage des Alters

Nach oben ist dem Saunavergnügen bestimmt keine (Alters-)Grenze gesetzt. Im Gegenteil, wer regelmäßig die Sauna besucht, schafft beste Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben. Und wie sieht es bei den Jüngsten aus? Die Finnen machen es vor und nehmen sogar ihre Babys in die Sauna mit. Es sei allerdings empfohlen (und in der öffentlichen Sauna ist dies meist auch vorgeschrieben), dass die Kleinen sauber sein sollten – also ab etwa drei Jahren. Wie eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Sauna-Bundes ergab, erreicht das Saunieren nunmehr eine neue Rekordmarke. Demnach besuchen in Deutschland 30 Millionen Menschen regelmäßig die Sauna. Und das betrifft nicht nur die öffentlichen Einrichtungen. Sauna Hersteller erfreuen sich an der Tatsache, dass „Häuslebauer" bei der Konzeption der Wunschimmobilie immer häufiger die „Wellnesszone Sauna" mit einplanen, oder zu einem späteren Zeitpunkt nachrüsten.

Fazit:

Die Sauna tut dem Körper viel Gutes: Sie entschlackt, steigert die Durchblutung, fördert die Selbstheilungskräfte, trainiert die Venen, regeneriert die Muskeln, reguliert den Blutdruck, macht die Atemwege frei und reinigt die Haut porentief – für einen schönen Teint. Wer den nötigen Platz zur Verfügung hat, sollte sich an den Profi wenden, und ein Angebot für den „Jungbrunnen im Haus" einholen.


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